Pressemitteilung Versprochen – Gehalten: Einführung eines Ludwigshafener Sozialtickets

Für die SPD ist die Realisierung des Sozialtickets ein wichtiger Beitrag für das soziale Zusammenleben in unserer Stadt.

Gerade die Mobilität sozialschwacher Menschen ist ein notwendiger Bestandteil zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

​Hier finden Sie die wichtigsten Eckpunkte für das Sozialticket.

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Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 28. September entschieden: Die Stadt Ludwigshafen führt spätestens zum 1. Januar 2016 ein Sozialticket ein. Das Ticket wird als Mehrfachkarte mit fünf Einzelfahrkarten, gültig für die Großwabe LU/MA, ausgegeben. Die Anspruchsberechtigten zahlen dabei einen vergünstigten Eigenanteil.

Für die SPD ist die Realisierung des Sozialtickets ein wichtiger Beitrag für das soziale Zusammenleben in unserer Stadt. Gerade die Mobilität sozialschwacher Menschen ist ein notwendiger Bestandteil zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Seit 2008 haben wir uns für ein Sozialticket stark gemacht, jetzt ist es endlich gelungen. Die Einführung des Sozialtickets zeigt: Wir kümmern uns um die Probleme der Menschen.

Gleichzeitig ist das Ludwigshafener Sozialticket für uns „nur“ ein Anfang: Wir werden uns auch weiterhin für die Einführung eines Sozialtickets mit Gültigkeit für das gesamte VRN-Gebiet einsetzen und werden weiter dafür bei den Kolleginnen und Kollegen der anderen kommunalen Gebietskörperschaften werben.

Unser besonderer Dank gilt unserem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, Hans Mindl, und unserem sozialpolitischen Sprecher, Holger Scharff, die in Gesprächen mit der RNV, die Einführung des Sozialtickets erst möglich gemacht haben.

Mit herzlichen sozialdemokratischen Grüßen

Heike Scharfenberger
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion

David Schneider
Vorsitzender SPD-Stadtverband

Veröffentlicht am 26.10.2015

 

Pressemitteilung SPD Fraktionssprecher Holger Scharff: „Bericht ist für die Ortsvorsteherin Anke Simon MdL eine Selbstverstänlichkeit"

SPD Fraktionssprecher Mundenheim und Stadtrat Holger Scharff: „Bericht ist für die Ortsvorsteherin Anke Simon MdL  eine Selbstverständlichkeit“

Mit etwas Geduld bei der CDU Mundenheim hätten Sie zur Kenntnis nehmen können, dass man in Mundenheim keinen Sachstandsbericht über die Presse fordern muss, da so wichtige Themen wie die in der Presse veröffentlichte Situation im Zedtwitzpark Mundenheim von der Ortsvorsteherin alleine auf die Tagesordnung gesetzt werden so der SPD Fraktionssprecher Holger Scharff.

Für die Ortsvorsteherin Anke Simon MdL war es schon in der Vergangenheit ein normaler Vorgang über wichtige Dinge den Ortsbeirat zu informieren, auch wenn dazu keine Anträge der Fraktionen vorgelegen haben so Scharff weiter.

Da hier verschiedene Bereiche von Haus des Jugendrechts, Jugendamt, Polizei und Stadtverwaltung betroffen sind ist sicherlich ein ausführlicher Bericht über die Verwaltung über den gesamten Bereich für den Ortsbeirat von Interesse.

Holger Scharff: „ Für die SPD wiederhole ich gerne nochmals, dass wir ein friedliches Miteinander für alle Bürgerinnen und Bürger in Mundenheim haben wollen. Dazu wollen wir auch gerne mit den Verantwortlichen alle rechtlichen Mittel ausschöpfen um dies zu  erreichen. Gespräche wie von unserer Ortsvorsteherin Anke Simon MdL vorgeschlagen, als eine Maßnahme können dabei sicherlich nicht schädlich sein, aber vielleicht helfen. „

Veröffentlicht am 21.10.2015

 

Pressemitteilung SPD Mundenheim: SPD Mundenheim zur Situation Zedtwitzpark

„Der Schutz der Anwohner muss gewährleistet werden“, äußert sich der Vorsitzende der SPD Mundenheim und Sprecher der OBR-Fraktion Mundenheim  Holger Scharff, zu denVorkommnissen durch Jugendliche im Zedtwitzpark. „Und zwar mit den Mitteln unseres Rechtsstaates, aber auch mit vorhandenen Sozialmaßnahmen unter Einbindung des Hauses desJugendrechtes und des Jugendamtes“, so Scharff weiter.

Dies ist ein Weg, den man unbedingt weitergehen sollte und mit dem man auch schon andernorts gute Erfolge im Umgang mit Jugendlichen hatte. Natürlich kann man das derzeitige Verhalten nicht tolerieren. Es muss Abhilfe geschaffen werden, wenn sich Menschen in ihrem Umfeld bedroht fühlen. Scharff: „Das sollten und müssten auch die Jugendlichen wissen und dementsprechend ihr Verhalten ändern“.

Veröffentlicht am 19.10.2015

 

Ortsverein Rundschreiben an alle SPD Mitglieder in Mundenheim

Liebe Genossinnen und Genossen,

hier findet Ihr das Mitgliederrundschreiben vom 05.10.2015 (.pdf).

Mit freundlichen Grüßen
Gez. Holger Scharff
Vorsitzender SPD Mundenheim

 

 

Veröffentlicht am 11.10.2015

 

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