Pressemitteilung Ehemalige Stadträtin und Ortsvorsteherin Marianne Foid verstorben

Die SPD trauert um die frühere Stadträtin und Ortsvorsteherin von Mundenheim, Marianne Foid, die im Alter von 84 Jahren verstorben ist. Die in Eimsheim bei Mainz geborene Kommunalpolitikerin hat sich insbesondere für den Stadtteil Mundenheim und in vielen ehrenamtlichen Bereichen engagiert und hierbei viel Positives erreicht, so die Vorsitzende der SPD-Stadtrats-fraktion Heike Scharfenberger.

Marianne Foid war seit 1967 Mitglied in der SPD und von 1970 bis 1999 im Ortsbeirat Mun-denheim tätig. Von 1994 bis 1999 stand sie als Ortsvorsteherin dem Gremium vor. Als Mitglied des Stadtrates von 1999 bis 2004 lagen ihre Arbeitsschwerpunkte vordergründig im Sozialbe-reich. Hier hat sich Marianne Foid insbesondere für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Stadt eingesetzt und deren Belange nachhaltig vertreten. So war Foid auch Gründungsmitglied des Seniorenrats, der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 Plus und von Pro Familia.

Bei der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen leistete sie über 30 Jahre Vorstandsarbeit. Ebenso war sie über drei Dekaden ehrenamtliche Richterin am Verwaltungsgericht Neustadt und brachte ihr vielfältiges Wissen und langjährige Erfahrung als Vorsitzende der Seniorengruppe von der Gewerkschaft Ver.di ein.

Für ihr ehrenamtliches Wirken wurde Marianne Foid mit der silbernen Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. „Der Lebensleistung von Marianne Foid gebührt Dank, Respekt und Anerkennung. Sie hat sich stets für die Belange der Menschen und das Gemeinwohl eingesetzt, auch über den Stadtteil Mundenheim hinaus“, würdigt David Schneider, Vorsitzender des Ludwigshafener SPD-Stadtverbandes und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Holger Scharff, das langjährige engagierte Wirken der Verstorbenen.

Veröffentlicht von SPD-Stadtratsfraktion Ludwigshafen am 25.02.2016

 

Pressemitteilung SPD Mundenheim: Kontrollen: CDU springt auf den fahrenden Zug in Mundenheim auf

„Wir freuen uns, dass die CDU jetzt auch, auf den bereits schon seit Monaten fahrenden Zug hinsichtlich der von der SPD geforderten Kontrollen in Mundenheim aufgesprungen ist“, entgegnet Stadtrat Holger Scharff, Vorsitzender der Mundenheimer SPD und Sprecher der Ortsbeiratsfraktion. Dies gilt sowohl für Kontrollen durch die Polizei und der Ludwigshafener Ordnungsbehörde, was die Gaststätten, als auch den Zedtwitzpark betrifft.

Es ist der Vorgehensweise von Ortsvorsteherin Anke Simon, MdL zu verdanken, die sich zeitnah der Thematik angenommen hat und auf deren Forderung, der Kontroll- druck auch im Zedtwitzpark entstanden ist.

Scharff: „Es ist erstaunlich, dass die CDU Mundenheim immer dann besonders aktiv wird, wenn Wahlen vor der Tür stehen.  Wir von Seiten der SPD mit unserer Ortsvorsteherin Anke Simon arbeiten kontinuierlich das ganze Jahr im Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Wir stehen jederzeit für Bürgernähe und Verlässlichkeit. Wir reden nicht nur darüber, wir setzen dies auch um“.

Die SPD Mundenheim dankt der Polizei und der städtischen Ordnungsbehörde für ihre Kontrolleinsätze und sichert eine weitere gute Zusammenarbeit im Interesse des Stadtteiles zu.

Besonders dem verletzten Polizeibeamten wünschen wir eine baldige und vollständige Genesung.

Veröffentlicht am 21.02.2016

 

AFA Pressemitteilung Malu Dreyer Sieg bei der Landtagswahl garantiert weiter gute Arbeit und soziale soziale Gerechtigkeit für Arbeitnehmer

Pressemitteilung der AFA Rheinland-Pfalz

Michael Jung aus Neustadt mit über 93 Prozent zum neuen Vorsitzenden der Landes-AfA gewählt. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Rheinland Pfalz diskutierte auf ihrer Landeskonferenz in Koblenz einen Mindestlohn ohne Ausnahmen, eine solidarische Altersabsicherung und sprach sich unter weiterem gegen Missbrauch von Werkverträgen aus.

 

In Grußworten vom stellv. 60 Plus Landesvorsitzenden Dr. Dieter Börsch und von Klaus Barthel, MdB und Bundesvorsitzender der AfA wurde deutlich, dass die AfA ein wichtiger Impulsgeber für eine gerechte Arbeitsmarktpolitik in Bund und Land ist. Erfolge wie die Einführung des Mindestlohns, das Tariftreugesetz wären ohne sie nicht möglich gewesen.

Der ausscheidende AfA-Landesvorsitzende Alfred Klingel blickte auf zwei ereignisreiche Jahre zurück. So war die AfA Rheinland Pfalz eine der ersten, die Kritikahnden Freihandelsabkommen TTIP und CETA und an Ausnahmenregelungen des Mindestlohnes übten.

Staatssekretär David Langner ging auf zukünftige Herausforderungen für die Arbeitswelt im Landein, insbesondere müssen der technologische Wandel und gute Arbeit zusammengedacht werden. „Gerade in herausfordernden Zeiten steht unsere Ministerpräsidentin Malu Dreyer für ein sozial gerechtes und wirtschaftlich erfolgreiches Rheinland-Pfalz. Damit auch in Zukunft Mitbestimmung, soziale Sicherheit, gute Bezahlung und Arbeitsschutz gewährleistet werden“, so Langner. Er stellte heraus, dass Rheinland-Pfalz das Land der Sozialpartnerschaft, mit starken Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden sei. Auch weiterhin soll auf einen engen Dialog mit Unternehmensleitungen und Betriebs- und Personalräten gesetzt werden. Nur so kann gemeinsam die Wirtschaft vorangetrieben und gute Arbeits- und Ausbildungsplätze gesichert werden.

Inhaltlich ging die Konferenz auf die drastische Zunahme der prekären Arbeitsverhältnisse in Deutschland ein. Nicht nur der Sozialstaat steht vor einer großen Herausforderung, sondern auch die Betroffenen selbst. Geringe Löhne mit zumeist befristeten Verträgen bedeuten häufig auch ein Leben am Rande des Existenzminimums. Im Alter ist bei der sinkenden gesetzlichen Rente häufig dann die Altersarmut vorprogrammiert. Die Gewerkschaften gehen dazu tarifliche Verbesserungen an. Jedoch ist in noch größerem Maße der Gesetzgeber gefordert, um wieder eine Ordnung auf dem Arbeitsmarkt und Verbesserungen in den Sozialsystemen zu gewährleisten.

Veröffentlicht am 19.02.2016

 

AFA Pressemitteilung SPD-AFA: "Holger Scharff (Ludwigshafen) und Karl-Heinz Weinmann (Speyer) in den AFA Landesvorstand gewählt

AFA Sprecher Holger Scharff:  "Holger Scharff (Ludwigshafen) und Karl-Heinz Weinmann (Speyer) in den AFA Landesvorstand Rheinland-Pfalz gewählt"

Die beiden Vorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Unterbezirk Vorderpfalz Holger Scharff und Karl-Heinz Weinmann wurden an diesem Wochenende in Koblenz bei der Landeskonferenz in den Landesvorstand der AFA Rheinland-Pfalz gewählt.

Holger Scharff wurde als Schriftführer in den Geschäftsführenden Vorstand und Karl-Heinz Weinmann als Beisitzer in den Landesvorstand Rheinland-Pfalz gewählt.

Beide gehören auch dem Vorstand der AFA Pfalz an.

Scharff und Weinmann treten ein für die Wiedereinführung der Paritätischen Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge sowie für eine Erhöhung des Mindestlohns und der Streichung aller Ausnahmen im Mindestlohn.

Veröffentlicht am 16.02.2016

 

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