Nachrichten zum Thema Pressemitteilung

Pressemitteilung SPD Fraktionssprecher Holger Scharff: „Bericht ist für die Ortsvorsteherin Anke Simon MdL eine Selbstverstänlichkeit"

SPD Fraktionssprecher Mundenheim und Stadtrat Holger Scharff: „Bericht ist für die Ortsvorsteherin Anke Simon MdL  eine Selbstverständlichkeit“

Mit etwas Geduld bei der CDU Mundenheim hätten Sie zur Kenntnis nehmen können, dass man in Mundenheim keinen Sachstandsbericht über die Presse fordern muss, da so wichtige Themen wie die in der Presse veröffentlichte Situation im Zedtwitzpark Mundenheim von der Ortsvorsteherin alleine auf die Tagesordnung gesetzt werden so der SPD Fraktionssprecher Holger Scharff.

Für die Ortsvorsteherin Anke Simon MdL war es schon in der Vergangenheit ein normaler Vorgang über wichtige Dinge den Ortsbeirat zu informieren, auch wenn dazu keine Anträge der Fraktionen vorgelegen haben so Scharff weiter.

Da hier verschiedene Bereiche von Haus des Jugendrechts, Jugendamt, Polizei und Stadtverwaltung betroffen sind ist sicherlich ein ausführlicher Bericht über die Verwaltung über den gesamten Bereich für den Ortsbeirat von Interesse.

Holger Scharff: „ Für die SPD wiederhole ich gerne nochmals, dass wir ein friedliches Miteinander für alle Bürgerinnen und Bürger in Mundenheim haben wollen. Dazu wollen wir auch gerne mit den Verantwortlichen alle rechtlichen Mittel ausschöpfen um dies zu  erreichen. Gespräche wie von unserer Ortsvorsteherin Anke Simon MdL vorgeschlagen, als eine Maßnahme können dabei sicherlich nicht schädlich sein, aber vielleicht helfen. „

Veröffentlicht am 21.10.2015

 

Pressemitteilung SPD Mundenheim: SPD Mundenheim zur Situation Zedtwitzpark

„Der Schutz der Anwohner muss gewährleistet werden“, äußert sich der Vorsitzende der SPD Mundenheim und Sprecher der OBR-Fraktion Mundenheim  Holger Scharff, zu denVorkommnissen durch Jugendliche im Zedtwitzpark. „Und zwar mit den Mitteln unseres Rechtsstaates, aber auch mit vorhandenen Sozialmaßnahmen unter Einbindung des Hauses desJugendrechtes und des Jugendamtes“, so Scharff weiter.

Dies ist ein Weg, den man unbedingt weitergehen sollte und mit dem man auch schon andernorts gute Erfolge im Umgang mit Jugendlichen hatte. Natürlich kann man das derzeitige Verhalten nicht tolerieren. Es muss Abhilfe geschaffen werden, wenn sich Menschen in ihrem Umfeld bedroht fühlen. Scharff: „Das sollten und müssten auch die Jugendlichen wissen und dementsprechend ihr Verhalten ändern“.

Veröffentlicht am 19.10.2015

 

AFA Pressemitteilung AFA Sprecher Holger Scharff: „Asylbewerber und Flüchtlinge dürfen keine billige Arbeitskräfte werden“

Die Arbeitgeber lassen derzeit keine Gelegenheit verstreichen, bei der sie nicht fordern, dass Asylbewerber arbeiten sollen und auch gesetzlich dürfen, dies mit der Begründung, dass Fachkräfte bei uns fehlen oder schwer zu finden sind so Holger Scharff, Mitglied des Regionalvorstandes der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Pfalz.

Die Arbeitgeber erhoffen sich hier eine schnelle Lösung für den selbst verschuldeten Fachkräftemangel. Hätte man in früheren Zeiten auch schlechteren Schülerinnen und Schülern eine Ausbildungschance gegeben, dann sehe die Situation heute nicht so schlecht aus. Auch Fortbildungen für derzeit arbeitslose Menschen könnte eine Lösung sein den vorhandenen Fachkräftemangel teilweise zu beheben.

Arbeit für die Asylbewerber und Flüchtlinge ebenso Ausbildungsstellen sind sinnvoll und wichtig für jeden, der sich in unserem Land integrieren kann und will.

Die Arbeitgeber sollen hier aber nicht glauben, dass sie nun mit Asylbewerbern und Flüchtlingen billige Arbeitskräfte erhalten, die sie dann mit der Begründung einer längerer Anlernphase und Sprachschwierigkeiten billiger einstellen können als die vorhandenen

Fachkräfte. Der Einsatz von Asylbewerbern und Flüchtlingen darf nicht dazu führen, dass dies dann automatisch zu niedrigeren Löhnen führt zu Lasten der vorhandenen Arbeitnehmerschaft, so Scharff.

Asylbewerber und Flüchtlinge sind ohne wenn und aber nach den tariflichen Vorschriften einzustellen und zu bezahlen, Ausnahmen darf es keine geben. In Betrieben ohne Tarifvertrag muss zumindest vom ersten Tag an der Mindestlohn gelten.

Holger Scharff: „ Es  ist ganz genau darauf zu achten, dass mit diesen armen Menschen keine Konkurrenz zu allen anderen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aufgebaut wird, die derzeit bereits in Beschäftigung sind oder eine Beschäftigung suchen. „

Veröffentlicht am 03.09.2015

 

AFA Pressemitteilung AFA Sprecher Holger Scharff: "Arbeitgeber haben es in der Hand, ob es in den Kindertagesstätten wieder zu Streik kommt."

"Die Arbeitgeber haben es in der Hand, ob es in den Kindertagesstätten wieder zu Streik kommt – was sagt die Präsidentin des Städtetages Dr. Eva Lohse"

Es liegt allein in den Händen der Arbeitgeber, ob es in den Kindertagesstätten wieder zu einem Streik kommt oder nicht. Die Forderungen der Erzieher / Innen liegen klar und deutlich auf dem Tisch so der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Unterbezirk Vorderpfalz Holger Scharff.

Es ist bedauerlich, dass die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin und Präsidentin des Städtetages Dr. Eva Lohse hier nicht ein klares Bekenntnis für eine Aufwertung des Berufsstandes der Erzieher / Innen abgibt.

Die Anforderungen an die Erzieher / Innen  sind von Jahr zu Jahr gestiegen. Wie heißt es so schön „ Bildung von Anfang an „, dies bedeutet, dass die Bildung unserer Kinder bereits in den Kindertagesstätten erfolgt und dies von gut ausgebildeten Erzieher /Innen. Diese gute Leistung muss auch entsprechend in der Bezahlung deutlich zumAusdruck kommen.

Kinder sind unsere Zukunft, dies bedeutet auch für die Kommunen, dass sie mehr Geld in diesem Bereich investieren müssen. Dies ist nicht leicht, muss aber wie viele andere Dinge auch entsprechend geschultert werden im Interesse der Kinder.

Veröffentlicht am 10.08.2015

 

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