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Nachrichten zum Thema Pressemitteilung
Pressemitteilung SPD Mundenheim: CDU und Junge Union machen mit Verunglimpfungen Wahlkampf und schaden damit dem Ehrenamt
Mit einem Plakat und einer Postkartenwurfsendung in Mundenheim verunglimpft CDU-Kandidat Christian Beilmann die Mundenheimer Ortsvorsteherin Anke Simon.
Dazu nimmt der Ortsvereinsvorsitzende Holger Scharff wie folgt Stellung:
Die Position des Ortsvorstehers in Ludwigshafen ist ein Ehrenamt und muss bei Berufstätigen neben einem normalen 8-Stundentag ausgeübt werden.
In Ludwigshafen gibt es da zum Beispiel den Ortsvorsteher der Nördlichen Innenstadt, der neben seinem Hauptjob eben noch sehr viel Zeit in die Aufgaben des Ortsvorstehers einbringt oder bei der CDU in der Südlichen Innenstadt Christoph Heller, der seinen eigenen Malerbetrieb leitet. So ist es auch bei der Mundenheimer Ortsvorsteherin Anke Simon. Auch sie übt das Amt bisher neben ihrem Hauptjob bei der Sparkasse Vorderpfalz ehrenamtlich aus so SPD Ortsvereinsvorsitzender Holger Scharff.
Veröffentlicht am 19.03.2011
Pressemitteilung AWO und DPWV: Holger Scharff: „In Ludwigshafen fehlt es an bezahlbarem Wohnraum."
In der täglichen Beratung unserer Klienten ist es immer wieder feststellbar, es fehlt in Ludwigshafen an bezahlbaren Wohnungen für Bürger/Innen mit kleinen und mittleren Einkommen, so Holger Scharff Vorsitzender von Parität und AWO Ludwigshafen.
Veröffentlicht am 20.02.2011
Pressemitteilung AK Rettet den Sozialstaat: Sprecher Holger Scharff: „CDU-FDP Machtpolitik auf dem Rücken kleiner Leute“
Den Hotels und den Großunternehmen Steuergeschenke machen ist für die CDU und FDP leichter als den kleinsten in der Gesellschaft ein paar Euro mehr zum leben zu geben so Holger Scharff Sprecher des Arbeits- und Gesprächskreis " Rettet den Sozialstaat ".
Veröffentlicht am 12.02.2011
Pressemitteilung Bundesregierung verweigert Hartz-IV-Empfängern Teilhabe; DER PARITÄTISCHE kritisiert neue Regelungen zum Ehrenamt
Als völlig inakzeptabel kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die Pläne der Bundesregierung, Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliches Engagement künftig als Einkommen voll auf den Hartz-IV-Regelsatz anzurechnen. Der Verband unterstützt die Forderungen der SPD und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, die rechtliche Diskriminierung von Hartz-IV-Empfängern im Ehrenamt zu verhindern.
Veröffentlicht am 21.01.2011
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